Derzeit wird an vielen Fronten um den Energiespeicher der Zukunft gekämpft. Zwar gibt es heute schon Batterien, die Energie lagern können, und Stauseen. Künftig könnte der Strom auch in Gas verwandelt werden, das Kraftwerke bei Bedarf wieder in Elektrizität umwandeln.
Das Ziel des Ganzen: Wind- und Solaranlagen produzieren nicht immer Strom wenn man ihn braucht, manchmal auch zuviel davon. Statt ihn zu verschwenden, sollte man ihn also lagern. Auch in großen Mengen und für längere Zeit. Einzig: Praktikable Lösungen fehlen bisher. Denn die effizienteste Methode, große Mengen Strom zu speichern – große Pumpspeicherkraftwerke – ist mit massiven Eingriffen in die Natur verbunden.
Das US-Unternehmen Gravity Power will das nun mit einer ganz neuen Art des Speichers ändern – und zwar in Deutschland. In Baden-Württemberg und Bayern sollen drei Anlagen gebaut werden, die überschüssigen Wind- und Solarstrom speichern. Gemeinsam haben sie etwa die gleiche Kapazität wie Deutschlands größtes Pumpspeicherwerk, Goldisthal in Thüringen. Um die Projekte zu realisieren, haben die Amerikaner eine gleichnamige Tochter in Hofheim am Taunus gegründet.
Das Besondere an den neuen System: Die Technik nutzt die Schwerkraft der Erde und die Kosten sollen weit unter denen aller anderen verfügbaren Speichersysteme liegen. Das Beratungsunternehmen Babendererde Engineers in Bad Schwartau, ein Spezialist für Tunnelbau, und das dem spanischen Konzern ACS gehörende Bauunternehmen Hochtief haben das überprüft. Hochtief hat signalisiert, dass es mit Gravity Power beim Bau derartiger Speicher zusammenarbeiten will. Auch die österreichische Andritz Group, Spezialist für Wasserkraftwerke, will mitmachen.
Wasserspeicher unter Tage
Für eine solche Anlage wird ein Schacht mit einem Durchmesser von 30 bis 80 Meter ausgehoben. Er wird zwischen 500 und 1000 Meter tief sein und mit Stahlbeton ausgekleidet. In dem Schacht hängt ein genau passender Kolben, der halb so hoch ist wie die Schachttiefe. Er besteht aus blankem Fels oder einer Stahlbetonhülle, die mit Bruchsteinen oder Eisenerz gefüllt wird. Hauptsache ist: Er muss schwer sein.
Der Clou dabei: Mit überschüssigem Strom aus zum Beispiel aus Wind- oder Solaranlagen pressen Pumpen Wasser in den Schacht. So steigt der schwere Kolben steigt empor, bis er die Erdoberfläche erreicht. Dann wird das Einlassventil geschlossen. Wenn Strommangel herrscht wird das Ventil geöffnet. Der gewaltige Kolben presst das Wasser wieder aus dem Schacht heraus. Es schießt in eine Turbine, die mit einem Generator zur Stromerzeugung gekoppelt ist.
Die baden-württembergischen Speicher sollen in der Region Neckar-Alb gebaut werden. Eins davon möglicherweise in Bad Urach. Dort ist – wichtig für den Bau solcher Anlagen – der Untergrund bestens bekannt. Im Rahmen eines mittlerweile aufgegebenen Geothermieprojekts gab es Erkundungsbohrungen bis in eine Tiefe von rund 4000 Meter.
Kolben wiegt soviel wie 300 Eiffeltürme
Ehe es so weit ist, haben die Gravity-Power-Entwickler aber noch manches zu tun. Zunächst wollen sie eine Demonstrations- und Testanlage bauen, die eine Leistung von bescheidenen ein bis zwei Megawatt hat. Dafür reicht ein 175 Meter tiefer Schacht mit einem Durchmesser von acht Metern.
Noch nicht endgültig gelöst ist das Dichtungsproblem. Sie muss so fest schließen, dass kein Wasser zwischen Schachtwand und Kolben eindringen kann. Denn dann fiele der Kolben buchstäblich wie ein Stein auf den Boden. Denn er wiegt nach Berechnungen von Gravity Power bei einer Leistung von 300 Megawatt stolze drei Millionen Tonnen – 300 Mal so viel wie der komplette Eiffelturm!
Auch die anderen Zahlen sind beindruckend: Die Wassermenge, die eingepresst und herausgedrückt wird, beträgt 1,6 Millionen Kubikmeter. Ein solcher Speicher liefert bis zu acht Stunden lang Strom – und das wie bei klassischen Pumpspeichern mit einem kaum zu überbietenden Wirkungsgrad von rund 80 Prozent. Die Anlage hat Platz auf einer Fläche von maximal 12000 Quadratmeter. Das entspricht knapp zwei Fußballfeldern.
Der große Vorteil dabei aber: Man sieht den Speicher nicht. Das könnte am Ende das eigentliche Plus der Technik sein.
Hier das Video, in dem die Technik erklärt wird:




Richard S.
Solche Speicher lohnen nur wenn sie täglich be- und entladen werden. Dazu braucht es eine ausreichende Strompreisdifferenz um verdienen zu können. Diese fehlt derzeit aber weswegen Atorf nicht gebaut und andere, bestehende Pumpspeicher stillgelegt werden.
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Langfristige Speicherung geht sowieso nur per P2G u.ä.
Überhaupt wird der Bedarf an Speicher überschätzt wie die Studien des VDE gezeigt haben.
Martin, Clemens
Eine kleine Korrektur: Würden die Dichtungen überhaupt nicht funktionieren fiele der Kolben nicht “wie ein Stein” nach unten. Das ist nicht möglich, da der Schacht mit Wasser befüllt ist und das Wasser nicht so schnell entweichen kann. Der Kolben würde sich mit ca. 2cm pro Sekunde sehr langsam (wie bei der Rückgewinnung der Energie) nach unten bewegen und das Wasser allmählich nach oben durch die Pumpturbine drücken.
Schlobies
es ist nicht ganz plausibel,warum das ding nicht an seilwinden hängt – und über eine trommel dann abläuft – oder hochgezogen wird-
offenbar reicht die zugkraft der seile nicht -das ist bei aramid-fasern für mich überraschend.mit wasser hat man viel verluste.
Tobiacci
Es nennt sich Region “Neckar-Alb” und nicht “Neckar-Alp”. Wir sind hier nicht auf der Schwäbischen Alp, sondern auf der Alb! Das verletzt Gefühle liebe WiWo!
Jan Willmroth
Danke für den Hinweis. Wir haben es geändert. Solche Tippfehler können schnell zum Albtraum werden…
Friedbert Schaefer
Nach meiner Einschätzung ließe sich der anvisierte Wirkungsgrad von 80% leicht übertreffen und das bei wesentlich niedrigerem Risiko. Schwungenergiespeicher mit Schwungmassen, die hunderte Tonnen schwer sein können, lassen sich mit nur einer einzigen Gleichstrom-Homopolarmaschine betreiben, die ohne Zusatzaufwand (passiv und ohne Regelungsaufwand) ganz nebenbei auch noch die verlustarme magnetische Lagerung bewerkstelligen kann. Angegliedert an große Wind- oder Solar-Kraftwerke ließe sich die Stromversorgung aus erneuerbaren Energiequellen berechenbarer machen. Eine wichtige Voraussetzung für den Ausbau der erneuerbaren Energien wäre somit gegeben.
Holger Narrog
Schwungräder sind grossartige Kurzfristspeicher im Bereich < 1h. Als Langfristspeicher haben diese den Nachteil, dass diese ein Vielfaches von PSP kosten und auch bei Systemen die im Vakuum laufen und mit Magnetlagern ausgestattet sind die Selbstentladung zu hoch ist.
A. Renner
Ist ja gut wenns neue Speichertechniken gibt, nur fehlt aktuell die Nachfrage und die Verwendungsmöglichkeit.
In Sachsen sollen einige Pumpspeicher stillgelegt werden, also machen neue keinen Sinn. Vor allem wenn man sieht dass in Österreich und der Schweiz gerade erweitert wird. 2018 soll noch ein erstes von mehreren geplanten HGÜ nach Norwegen hinzu kommen..und das alles wo schon jetzt kein Bedarf da ist.
Der BDEW macht mal wieder unnötig Panik.
Alex Gabel
Die Idee ist prinzipiell nicht so schlecht. Es bleibt das Abdichtungsproblem, dass durchaus teuer werden kann und die “Fuellung” des Kolbens ist auch nicht umsonst. Eisenerz kostet aktuell ueber $130/t. Selbst minderwertiges Erz wuerde ich inklusive Antransport mit ca. EUR 50/t veranschlagen x 300 Mio t = EUR 15 Mrd. nur fuer die Masse. Ich bezweifele desweiteren den Gesamtwirkungsgrad von 80%, da Pump- und Turbinenverluste zzgl. hydraulische Leitungsverluste und mechanische Reibung an der Dichtung auftreten.
Martin Clemens
Sie haben Recht. Eine Befüllung des Kolbens mit Eisenerz ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. In der Regel wird der Kolben mit Aushub gefüllt, was für die erwähnte Leistung ausreichend ist. Die Reibungsverluste durch die Dichtungen sind minimal, da der Kolben mit Edelstahl ummantelt wird, um eine möglichst glatte Oberfläche zu schaffen und da der Kolben sich nur sehr langsam (2cm/Sekunde)nach unten bewegt Der Wirkungsgrad ist meist sogar etwas besser als bei Pumpspeichern vergleichbarer Größe, da der Wasserdruck (anders als bei Pumpspeichern)durchgehend konstant bleibt und auch keine Verschmutzung durch z.B. Sedimente stattfindet, die eine optimale Turbinenleistung beeinträchtigen. So können die Turbinen immer maximale Leistung erbringen.
Holger Narrog
Grundsätzlich ist die Idee ziemlich absurd wie “Erneuerbare Energien”, Wunderatomkraftwerke, Kalte Fusion u.v.m..
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Ich hatte mich zunächst nicht geäussert weil ich versuchte von Bekannten die als Bauingenieur im Tunnelbau arbeiten Zahlen für die Kosten eines derartigen Schachts zu erhalten. Eine halbwegs realistische Einschätzung ist mangels Vergleichbarem nicht möglich.
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Grundsätzlich ist der Tiefbau die teuerste Art zu bauen. Ein viele 100m tiefer Schacht im gewachsenen Fels mit einem Durchmesser von 30 – 80m kostet viele Milliarden €. Hierzu müsste man zunächst sprengen, oder eine Tunnelbohrmaschine zum Einsatz bringen. Das Gestein an die Oberfläche bringen mahlen und auf eine geeignete Deponie bringen. Die Wände müssen je nach Gestein vereist werden, oder die Sole ausgepumpt werden, ein Spritzbetonmantel hergestellt werden….
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Verglichen mit einem PSP bei dem man lediglich ein Tal durch eine Betonmauer zum Speichersee macht können die Kosten leicht ein 10-faches erreichen.
Martin Clemens
Der Schacht wird im Tagebau mit Standard “drill and blast” Technologie erstellt. Die in dem Artikel genannten Babenderde Engineers GmbH (www.babeng.com)zählen zu Europas führenden Tunnelbau Experten. Sie haben eine umfangreiche Machbarkeitsstudie und Kostenanalyse erstellt. Danach liegen die Kosten, je nach Größe und Untergrund, zwischen €700 und €1.700 pro KW Speicherkapazität. Das heißt, ein 300MW unterirdischer Speicher wird “schlüsselfertig” ca. €300 Mio. kosten. Diese Kosten wurden zusätzlich durch die Experten der Hochtief Solutions AG bestätigt. Ein weiterer Vorteil: Anders als Pumpspeicher können diese Speicherkraftwerke modular erstellt werden, was in Zukunft, bei einer Mehrzahl von Anlagen, noch zu erheblichen Einsparungen führen dürfte.
Richard S.
Jetzt sollte Narroq nur noch erklären wie man einen Pumpspeicher im flachen Norden baut. Einen Berg aufschütten um dann eine Staumauer errichten zu können?
Holger Narrog
Richard…es ist nicht neu, dass man mangels Gefälle keine PSP in Norddeutschland errichten kann. Deshalb gab und gibt es Versuche mit Druckluftspeichern in Norddeutschland.
Wenn man die von Clemens genannten Kapazitätskosten von 1700€/kWh mit dem geplanten PSP Atdorf vergleicht, 1,5 Mrd. € 13GWh Kapazität, entsprechend 115 €/kWh so ist dieses 15-fach teurer. Ein solcher Schachtspeicher könnte lediglich sehr kurzfristige Schwankungen ausgleichen. Für eine Tagesspeicherung ist ein solcher Speicher prohibitiv teuer. Eine 14-Tage, oder Monatsspeicherung von Windstrom, die erforderlich wäre um solchen Strom im Netz nutzbar zu machen, ist dann ausgeschlossen.
Vom Verstand her bietet es sich an im flachen Norden Gasturbinenkraftwerke zur Deckung der Spitzenlast zu nutzen.
Martin Clemens
@Narrog: Sie verwechseln hier KW/h und KW. Atdorf soll eine Kapazität von 1.3GW = 1.300MW haben und €1.5 Mrd (mittlerweile werden €1.7Mrd. genannt). kosten.
Bei Kosten von €1.5Mrd entspricht dies Kosten von €1.150/KW. Ein Gravity Power. Speicher dieser Grösse würde ca €700/KW kosten, da die Kosten per KW Kapazität bei steigender Grösse sich erheblich reduzieren. Die Kosten für einen 1.3GW Gravity Power Speicher würden demnach unter €1Mrd liegen.
Richard S.
Narroq, man sollte schon den Unterschied zwischen KW und KWh kennen!
Wie man lesen konnte ging es um 700-1700 Euro je KW!!
Überlesen hast du auch dem besseren Wirkungsgrad des Schwerkraftspeichers und die Möglichkeit diesen im Norden zu bauen. Druckluftspeicher erreichen gerade mal 40-50% Wirkungsgrad, die adiabate Version zwar etwas mehr doch deren Invest.kosten sind deutlich höher.
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Langfristig Strom speichern geht mit diesen und auch Pumpspeichern nicht.
Kein P. könnte rentabel arbeiten wenn es nur alle 14 Tage Strom erzeugen dürfte, für die langfr. Speicherung gibt es aber P2G. Bei 15% Beimischung von H2 ins Erdgas hätte man Platz um gut 40 TWh zu lagern.
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Wenn es nach der Logik und den Kosten geht wird es so gemacht wie es im Masterplan von Willenbacher beschrieben ist.
Holger Narrog
Gem. der veröffentlichten Daten hat Atdorf eine Leistung von 1400MW und eine Kapazität von 13 GW.
Vielleicht habt ihr in Euren ökoreligiösen Visionen das Lesen verlernt.
Richard S.
Hier der link zu den aktuell geschätzten Kosten die bis Bauende sicher weiter steigen würden wenn denn jemand bauen wollte. Es ist ja abgesagt.
http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/pumpspeicherwerk-atorf-projektende-oder-wahlkampfgetoese-127189332
Die 1400 MW Leistung findet man u.a. bei Wikipedia.
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Narroq ist ja schon öfter durch religiöse und esotherische Argumentation aufgefallen. Von elektrischen Grössen versteht der nichts!
Holger Narrog
offensichtlich überfordert das lesen von Zahlen den gläubigen Oekologen.
H.Pan
unter dem Hochdruck (ca. 60 bar), ist das Wasser das richtige Medium?
Martin Clemens
Es gibt keine Alternative, um über die bewährten Hydro Pumpturbinen den Strom zu generieren. Anders als bei Pumpspeichern wird bei Gravity Power die Energie in dem massiven Kolben und nicht im Wasser gespeichert. Das Wasser dient lediglich der Hydraulik des Systems. Es wird deshalb wesentlich weniger Wasser in einem GP Speicher benötigt als in einem Pumpspeicher mit entsprechender Kapazität.
Hoffmann
Das ist eine bedeutende Nachricht, vorausgesetzt das läßt sich so verwirklichen.
Der langfristige Bau von Pumpspeichern der ohnehin nur in der südl. Hälfte D’s einen Sinn machte kann damit dezentral in ganz D vonstatten gehn. Noch dazu ohne die Umwelt zu beeinträchtigen und Proteste hervorzurufen.
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Wie oben schon beschrieben wurde sind jetzt keine Stromspeicher nötig doch ab ca 50% EE wird sich das ändern. Pumpspeicher haben eine extrem lange Bauzeit, besonders ab der Planung. Diese hier beschriebene Technik wird wohl in 1-2 Jahren verwirklicht sein sodas man sich damit noch lange Zeit lassen kann.
Bis dahin genügen einige Testspeicher um dann in 20 Jahren auf eine ausgereifte Technik zurückgreifen zu können.
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Martin Clemens
@Narrog: Ich wäre ihnen dankbar, wenn sie einmal 5 Minuten Zeit für eine Google Recherche über Atdorf investieren würden, bevor sie weiter mit ihren bislang durchwegs falschen Berechnungen unsere Zeit am Feiertag beanspruchen.
Hier noch einmal für speziell sie: Eine Leistung von 1.400 MW = Kapazität von 1.4 GW. Die gesamte Speicherkapazität in Deutschland beträgt heute ca. 7GW. Weltweit(!) sollen bis 2020 ca 100 neue Speicherkraftwerke mit einer Kapazität von insgesamt ca.70GW gebaut werden, um die dramatisch steigende Nachfrage insbesondere in Asien zu bedienen. Deshalb ist es völlig absurd zu behaupten, Atdorf hätte eine geplante Kapazität von 13GW. 1.3GW ist wirklich groß genug!
Holger Narrog
Hallo Herr Klemens………….
ich weiss, dass ein ökoreligiöser Glaube das Denken, rechnen und lesen erspart.
Wenn Sie einen Blick in die technischen Daten von Atdorf werfen, werden Sie feststellen das dieses Kraftwerk eine Leistung von 1400 MW und eine Kapazität von 13000MWh, entsprehend 13GWh hat. Meine Quelle ist die DENA. Sie finden diese Daten auch in Wikipedia etc.
Für die Aufgabe als Tagesspeicher sind 7 – 9 h Kapazität üblich/sinnvoll. Die Investitionskosten liegen über dem Durchschnitt der PSP. Man rechnet mit ca. 80 €/kWh Kapazität. Gem. der DENA kann Deutschland auf etwa 40 GWh Speicherkapazität zugreifen.
Das erfrischende Schachtkraftwerk ist aufgrund der hohen Kosten als Tagesspeicher ungeeignet.
Martin Clemens
@Narrog: Sie verwechseln hier schon wieder MWh und MW (siehe oben)! Es macht wohl wenig Sinn mit ihnen weiterzudikutieren. Da verlasse ich mich lieber auf die Machbarkeitsstudien und Kostenanalysen der anerkannten Experten.
Ihre sehr seltsamen und wiederholt geäusserten “ökoreligiösen” Kommentare halte ich in diesem Forum übrigens für völlig unangebracht.
Richard S.
Wenn der begrenzte Intellekt zu Ende ist flüchtet Narroq sich in seine Religion.
Richard S.
@Clemens
D verfügt über gut 9 GW Pumpspeicher!
Die in AUT und Lux sollten nicht vergessen werden (im Besitz der 4G) denn sie werden genau nach dem Bedarf der dt. Regelzonen betrieben.
Holger Narrog
offensichtlich überfordert das Lesen von Zahlen den gläubigen Oekologen
Richard S.
Jetzt führt er auch noch Selbstgespräche, peinlicher gehts nicht mehr.
Heiko
“Hier noch einmal für speziell sie: Eine Leistung von 1.400 MW = Kapazität von 1.4 GW”
Eine Leistung von 1.400MW = LEISTUNG von 1,4GW. Damit kann eine Leistung von 1,4GW bereitgestellt werden. Für einen Speicher ist es nun wichtig, wie lange der diese Leistung bereitstellen kann. Bei einer Kapazität von 13GWh (13.000 MWh) könnte er die volle Leistung 13GWh/1,4GW=9,29h (GW kürzt sich weg) bereitstellen.
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